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Schwierige Zeiten der Trauer

  • tanjasalgueiro
  • 24. März
  • 1 Min. Lesezeit

 Trauer trifft uns alle irgendwann – immer anders, immer einzigartig.

 

Nach einem Verlust stürzen wir ungebremst  einen Zustand, der unser Leben eine ganze Weile verändert.

Wie stark wir die Trauer empfinden, ist unterschiedlich – doch häufig zeigt sie sich als tiefgehender Schmerz, der uns spüren lässt: Nichts ist mehr in Ordnung. Im Gegenteil, es ist alles in Un-Ordnung geraten, vielleicht herrscht sogar Chaos - im Kopf, im Körper, in der Umgebung.


 

 

Alles ist möglich, dass wir in Aktionismus verfallen und funktionieren oder wie gelähmt sind. Dabei verlieren wir die Verbindung zu uns selbst. Möchten vergessen, möchten uns verkriechen und unsere Ruhe und vor allem wollen wir, dass der Schmerz, der in uns wütet,  weniger wird. Der so tief geht, dass wir das Gefühl haben, uns in einem Abgrund zu befinden.

 

Trauer ist kein gerader Weg. Wir werden viele Tränen weinen, wieder und immer wieder. Und doch wird sich etwas verändern. Wir klettern mühsam hoch,  stürzen erneut und in uns ist doch das Wissen, dass wir uns wiederfinden können.

 

Sich in solchen Zeiten an jemanden (Freunde/Familie/Trauerbegleiter o.ä.) zu wenden, der Schmerz, Stille und Erinnerung teilt, hilft.

 

 

 
 
 
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